Landingpage und Firmen-Website
Viele Unternehmen haben keine klare Vorstellungen was die Unterschiede einer Landingpage und einer Firmen-Website sind.
Die wichtigsten Unterschiede Landingpage / Firmen-Website sind:
Eine Landingpage besteht aus nur einer oder – inklusive Impressum – maximal zwei Seiten. Die Landingpage enthält die wichtigsten Verkaufsargumente zu einem Produkt oder einer Dienstleistung. Je Schwerpunkt sollte man jeweils eine Landingpage erstellen und mit dieser genau die potentiellen Fragen des Besuchers beantworten. Am Ende der Landingpage steht ein Handlungsaufruf wie z.B. ein Bestell-Button oder ein Formular, mit dem sich der Besucher in eine E-Mail Liste eintragen kann.
Die Firmen-Website sollte nicht als Landingpage missbraucht werden. Sie besteht aus vielen einzelnen Seiten mit verschiedenen Produkten bzw. Dienstleistungen und enthält Informationen zu allen Firmen Bereichen. Die Startseite sollte das komplette Portfolio der Firma darstellen, um dem Besucher einen möglichst breiten Gesamt-Überblick über die Firma zu geben.
Wie nutze ich das für meine Werbung:
Besucher von Werbeaktionen wie z.B. Google AdWords, Suchmaschinenoptimierung oder Social Media Aktivitäten sollten im ersten Schritt auf eine thematisch passende Landingpage und erst im zweiten Schritt auf die Firmen-Website geleitet werden.
Weshalb Sie E-Mail Marketing nutzen sollten
E-Mail Marketing bedeutet für ein Unternehmen Umsatz auf Knopfdruck und hat erstaunlicherweise dennoch bei vielen ein schlechtes Image. Spam-Mails, Trojaner usw. werfen ein negatives Bild auf diese Werbeform, die wie kaum eine andere hilft schnell, effektiv und kostengünstig Kunden zu gewinnen.
Es gibt zahlreiche Studien, die sich mit dem Besucherverhalten auf Webseiten beschäftigen. Bis zu 90% der Besucher kommen heutzutage über Suchmaschinen auf eine Website. Doch fast alle Besucher verlassen die Website wieder, ohne dass sie etwas gekauft haben. Je häufiger ein Besucher auf Ihre Homepage zurückkommt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher aktiv Kontakt mit Ihnen aufnimmt oder etwas kauft.
Genau gleich verhält es sich beim E-Mail Marketing. Ein durchschnittlicher Interessent muss sieben bis neun Mal per E-Mail kontaktiert werden, bevor er vom Interessenten zum Kunden wird und tatsächlich einen Kauf tätigt.
Die (mehr oder weniger) kostenfreie Kommunikation per E-Mail spart Ihnen dabei enorme Kosten. Geben Sie die Ersparnis an Ihre Kunden weiter und überlegen Sie sich Gratis-Angebote, mit denen Sie Ihre Interessenten und die bestehenden Kunden dazu bewegen können, sich per E-Mail informieren zu lassen. Jede Mailing-Aktion wird Ihnen Umsatz bringen!
E-Mail Marketing im Jahr 2011
Heute beschäftige ich mit einem der wichtigsten Elemente des Online Marketings, dem E-Mail Marketing.
E-Mail Marketing hat sich in den letzten Jahren stark verändert. E-Mail Marketing muss heute intelligent und dialogorientiert sein.
Hier einige wichtige Trends:
Social Media / Web 2.0
Die meisten Social Media Portale wie z.B. Facebook, Twitter, YouTube und Xing ermöglichen es direkte Mails an Abonnenten zu versenden. Dabei ist es ganz besonders wichtig eine gute Mischung aus Werbung und echtem Mehrwert zu liefern. Die Mails sollen einen Dialog mit den zukünftigen Kunden aufbauen.
Smartphones
2/3 aller deutschen Handys sind mittlerweile Internetfähig. iphone und andere Smartphones sind heute weit mehr als “nur” ein Handy. Immer mehr Menschen nutzen das Handy regelmässig zum Versenden und Empfangen von E-Mails. Gestaltete html E-Mails sollten deshalb auch auf Smartphones gut darstellbar sein. Bitte immer daran denken: verlinkte Flash Inhalte können auf iphones nicht dargestellt werden.
Persönliche Kommunikation, Inhalte und Storytelling
Die Zeiten von “Sehr geehrte Damen und Herren” sind längst vorbei. Eine persönliche Anrede ist das Minimum. Wichtig sind persönliche und ehrliche Texte. Der Betreff und die Überschriften sollen attraktiv sein und Reizpunkte setzen damit man zum Weiterlesen animiert wird. Erstklassige hochwertige Inhalte sollen intelligent mit Werbung verknüpft werden. Verpacken Sie Produktwerbung in persönliche Geschichten: von sich selbst, von Ihrem Produkt usw.
Nutzen von Transaktionsmails
Transaktionsmails sind E-Mails, die vom Interessenten/Kunden selbst angestossen wurden, z.B. Anfragen zu Artikeln in einem Online-Shop, Versandbestätigungen, Download eines gratis Reports usw. Diese E-Mails haben die höchsten Öffnungsraten überhaupt. Auch diese E-Mails sollte man dringend zum Up-Selling und Cross-Selling nutzen.
Das Social Media Seminar findet in Stuttgart, München, Ludwigshafen und Düsseldorf statt.